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Berlin ist immer eine Reise wert |
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Gut 350 Führungskräfte von Zulieferern,
Ausrüstern, Automobil herstellern, Dienstleistern und
Autohäusern kamen auch im Krisenjahr 2009 zum dritten
Automobilwoche Kongress nach Berlin.
Wir konnten wirklich nicht vorhersehen,
dass wir die inoffizielle GM-Abschiedsrede von Carl-Peter
Forster hören würden. Wir waren ehrlich überrascht,
einen Porsche-Chef zu erleben, der klar und bestimmt über
die Zukunft des Sportwagenbauers spricht, ganz ohne zu
poltern. Wir haben sicher nicht damit gerechnet, dass
ein Branchenfremder uns mit dem Thema Strom begeistert,
wie dies Klaus-Dieter Maubach, Vorstandsvorsitzender von
E.ON Energie, gelang. Und wir hätten auch nicht erwartet,
dass Norbert Reithofer bei all dem Elektro-Hype derart
„geerdet“ auftritt und authentisch die künftigen
Herausforderungen der Branche beschreibt.
Nicht weniger interessant waren die anderen Referenten
und die Diskussionsforen zu Vertrieb und Produktion. Unsere
Sponsoren kamen aus allen Bereichen der automobilen Wertschöpfungskette.
Herzlichen Dank für die Unterstützung an AutoScout24,
PricewaterhouseCoopers, AKA (Arbeitskreis der Autobanken),
CSC, Dekra, Deloitte, Herbold Fischer Associates, IGAPE,
Real Garant und TRW. Neben den Kongressgästen gilt
ein besonderer Dank unse rem Kooperationspartner T-Systems,
der mit dem Car2go-Smart vor Ort und einer engagierten
Diskussion von Frank Kurth mit dem ehemaligen Audi-Manager
Willibert Schleuter Akzente setzte.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie vor Ort waren und
es Ihnen gefallen hat, erzählen Sie es weiter. Wenn
Ihnen etwas nicht gefallen hat, sagen Sie es mir.
Auf Wiedersehen am 2. und 3. November 2010, wieder in
Berlin.
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Helmut Kluger
Herausgeber Automobilwoche |
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