Nur einer entscheidet über die Zukunft dieser Branche. Der Kunde.  
  In den Diskussionen über die Mobilität der Zukunft wird über vieles und mit vielen geredet: politische Vorgaben, Umweltgruppen, Klimaszenarien, Industriepolitik spielen eine Rolle. Nur einer wird dabei mehr und mehr an den Rand gedrängt: Der Kunde. Deshalb haben wir ihn nun in den Mittelpunkt des vierten Automobilwoche Kongress in Berlin gestellt: „Was will der Kunde morgen?“ Und welche Folgen hat dies für den Automobilstandort und den Automobilmarkt Deutschland? Das fragen wir uns und unsere Referenten am 2. und 3. November in Berlin.

Derzeit stehen Autohersteller, Zulieferer und Händler vor Herausforderungen von schicksalhafter Dimension: Will der Kunde morgen noch ein Auto besitzen, oder nur seine individuelle Mobilität sicherstellen? Ist der Kunde wirklich bereit, für „grüne“ Mobilität einen satten Premium-Aufschlag zu bezahlen? Oder bleiben Image, Leistung und Design die zentralen Auswahlkriterien beim Autokauf? Ist die persönliche Kundenansprache im Autohaus ausschlaggebend für den Verkaufserfolg? Oder läuft der Vertrieb künftig verstärkt dort, wo auch schon Musik, Bücher und Textilien erfolgreich vertrieben werden, im Internet? Verliert der gesättigte deutsche Automarkt gegenüber den Wachstumsmärkten in Indien und Asien weiter an Bedeutung? Oder bleibt Deutschland der Schlüsselmarkt, auf dem man erfolgreich sein muss, will man auch die immer kritischer werdende Kundschaft in Übersee überzeugen?
Das Team der Automobilwoche ist selbst gespannt auf die Antworten, die unsere Referenten auf diese und andere Fragen geben werden. Wenn Sie selbst Top-Entscheider der Branche treffen und befragen wollen, dann kommen Sie zum vierten Automobilwoche Kongress am 2. und 3.November nach Berlin. Wir sehen uns am Potsdamer Platz.

 

Guido Reinking
Chefredakteur Automobilwoche

 

 
 
   

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